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IVEN EINSZEHN

Wörter | Holz | Papier

Kontakt: Email    © Text | Bild | Web: Iven Einszehn & VG Bild-Kunst

 

 

IVEN EINSZEHN

Wörter | Holz | Papier

Bücher

Iven Einszehn - blau

Bücher


 

 

Kontakt:Email    |   © Iven Einszehn; VG Bild-Kunst


 

 

 Bücher

Es geht auch ohne Elke Elke /
Gehirngeschredderte Gedichte


Zugegeben, der Titel Wenn der Wellensittich sich an den Gitterstäben selbst befriedigt kommen mir Zweifel war unschlagbar für einen Gedichtband. Nicht nur durch das fehlende Komma.
Es war immer wieder herrlich, hier und da auf meinen Ausstellungen von (zumeist aufrichtig gealterten) Buchhändlerinnen angesprochen zu werden, die mir unter vorgehaltener Hand verrieten, besonders dieses eine Buch zu kennen … :-)
Wollte ich die Eine oder Andere von denen loswerden, weil ich in der Regal sowas von nie gar keine Lust auf verlogene Tarngespräche habe, brauchte ich nur “Ach, den wixenden Wellensittich!” rauszuhauen, und der Lebensstaub antiker Bücherschränke kehrte sich augenblicklich in Richtung Ausgang, als wäre da ein Druckluftgebläse als Beschleuniger im Arsch verbaut.
Ihr seht schon: Meiner Leidenschaft für bescheuert schräge Metaphern bleibe ich treu.
Für die Neuauflage habe ich mir nicht nur einen nagelneuen Titel an den Haaren herbeigezogen. Ich hab die Neuausgabe auch umfangreich um ca. 30 bisher unveröffentlichte Texte erweitert, inhaltlich restauriert und frisch zurechtgefeilt.
Nicht genug damit. Ich hab sogar total neue Argumente, weshalb Es geht auch ohne Elke, Elke / Gehirngeschredderte Gedichte in keinem wackligen Bücherregal fehlen sollte:

Gedichte sind für dich reinster Schrott?

Dann bist Du hier genau richtig.
Iven Einszehn haut der Lyrik ordentlich eins drauf.
Denn Einszehn nervt nicht mit verhirnter Lyrik, die dich anspruchsvoll an den Rand treibt. Iven Einszehn ist der Schrotthändler der Lyrik: Er benutzt zum Schreiben den absurdesten Müll in Form schrägster Metaphern, er biegt den Krempel seiner Ideen satirisch zurecht und kennt keine Scheu, die Grenze zum Schwachsinn zu übertreten.
Wo andere nach dem feinen Ausdruck suchen, haut Einszehn mit dem Vorschlaghammer drauf. Da wird jeder Aussetzer zum Vergnügen. Der Autor verleiht seinen Gehirngeschredderten Gedichten das Prädikat “garantiert rilkefrei”!
Zugegeben, der Autor betrügt ein wenig. Hier und da hat er nämlich eine Feinsinnigkeit ins Buch gemogelt. Aber keine Sorge, das bisschen Denken wird deine Birne schon verkraften!
Nennen wir es schlicht: Marketing der besonderen Sorte für ein Buch der etwas anderen Art!
Denn in meinen Gehirngeschredderten Gedichten sehen Frauen nicht nur aus wie Waschbecken oder riechen nach Scheuerpulver – bevorzugt am romantischsten Ort der Welt: KARSTADT (bzw. dem Grabbeltisch bei oder dem Klo von KARSTADT). Ich habe auch ein Auge auf übergewichtige Hummeln, töte höchstpersönlich aussterbende Arten, verbrenne Bücher namhafter Autoren und habe Probleme mit der Unschuld von bei Attentaten unversehrten Kindern. Als ExtraOberExtra für die Veganer habe ich voll neue Fleischsorten erfunden: Schwanenbraten, Ozelotschenkel, Hamsterhack und Goldfischfilet. Puh, ich verrate ja viel zu viel.
Jetzt geht mal einkaufen:



Es geht auch ohne Elke, Elke / Gehirngeschredderte Gedichte
• 114 Seiten, CreateSpace Independent; 3. Auflage
• ISBN-10: 1517683475
• ISBN-13: 978-1517683474
• € 6,01

Nur bei Amazon



 Notizbuch für Hanne Darboven /
Künstlerbuch mit Notizbuchfunktion
 
 
 
Hier wird jeder zum Künstler:
“Das Buch ist eine Hommage an
Hanne Darboven (*1941, †2009).
 
Darboven gab sich über Jahrzehnte für täglich acht Stunden ihrer Schreibzeit hin: Sie füllte bergeweise Papier mit Zahlen, Zeichen, Streichungen, Krakeln und Kürzeln. In ihrer Konzeptkunst hat Hanne Darboven ein kryptisches Werk vorgelegt, das seinesgleichen sucht.
Dem vordergründig Kryptischen liegt in Wahrheit eine fast wissenschaftliche Akribie zugrunde. Darboven hat in ihren Schreibzeichnungen in vorbestimmten Strukturen und festgelegten Regeln die Welt vereinfacht. Genau darin, im vermeintlich Exakten, hat sie der Welt nichts Konkretes hinzugefugt, sondern eine abstrakte Wirklichkeit. Seit den 80er Jahren übertrug Hanne Darboven ihre Zahlensysteme auch in Notenfolgen und Arrangements für ganze Orchester, so dass ihre Sicht der Welt hörbar wurde.
Als Autor und Künstler trägt Iven Einszehn ständig ein Notizbuch bei sich. Seit Jahren streicht er seine Eintragungen konsequent aus, sobald sie abgearbeitet sind, um nichts davon zu hinterlassen. Eigentlich würde es reichen, ein Notizbuch – voll geschrieben, wie es ist – am Ende zu vernichten, damit nichts bleibt.
Im Umstand, etwas zu notieren, um es zur Vollendung auszustreichen, liegt ein künstlerisches Konzept, das dem von Hanne Darboven nicht unähnlich ist, auch wenn Einszehn hierfür nicht erst Gesetzmäßigkeiten erfindet. Denn auch in seinen Streichungen zeigt sich eine Vereinfachung: Sie reduzieren die Notizen auf formale Flächen. Diese Flächen sind individuell, gleichzeitig aber vollkommen austauschbar. Damit schaffen diese Flächen eine neue Wirklichkeit, auch wenn diese neue Wirklichkeit dem Betrachter über ihren Ursprung nichts verrät.
Die eigentliche Notiz ist selbst unter Schichten von Streichungen vorhanden. Sie wirkt wie ausgelöscht, ist es aber niemals. Die reine Information des Gedankens bleibt erhalten, selbst in der Asche eines verbrannten Buches. Vielleicht verfügen wir eines Tages über die Technik, diese reine Information zu extrahieren …
Um das Konzept solcher Kunst nachzuvollziehen, hat Iven Einszehn seinem Künstlerbuch eine Handvoll Leerseiten mitgegeben. Für eigene Notizen und eigene sorgfältige Streichungen. Hier wird jeder zum Künstler.
Hat man erst ausprobiert, etwas so oft zu überkritzeln, bis nichts mehr lesbar ist, denkt man vielleicht: Was soll ich mir die elendige Arbeit machen? Mit einem Filzstift zum Streichen ist die Sache flott getan. Das ist wohl wahr.
Einszehn empfiehlt aber die Umständlichkeit eines feinen Stiftes. Denn Mühseligkeit befreit den Geist. Während der Streichungen hat man Zeit nachzudenken. Über alles Mögliche. Vielleicht über die Kunst oder sogar über Hanne Darboven.
Tipp vom Künstler: „Mach deine Streichungen unter den Augen anderer Leute, in der Straßenbahn oder einem Café. Der Argwohn, der dir in die Augenwinkel dringt, sollte dir zu denken geben. Er sagt viel aus über die Welt, in der Du lebst.“
 
 
Taschenbuch / 150 Seiten /11,5 x 15,5 cm
CreateSpace Indepedent
ISBN: 978-1512348613
 
€ 6,02
 
Nur bei  Amazon

 

 

FLEISCH! Das Album / satte Lyrik

In seinem neuesten Buch bedient sich Iven Einszehn einer vollkommen neuartigen Schreibtechnik. Dazu hat der Autor Zeitschriften, Magazine, Bücher und Prospekte nach Fleischabbildungen durchforstet. Das Fleisch hat der Autor herausgerissen, ausgeschnitten und zurecht geschnippselt zu feinsinnigen Gedichten im eigens hierfür erfundenen Non-Fixum-Verfahren aufwendig in einem alten Briefmarkenalbum arrangiert.

Heraus gekommen ist ein sattes Fleischgedicht pro Seite. Der Gedichtband enthält sogar uraltes Fleisch in schwarz-weiß. Was auf den ersten Blick wie Collagen anmutet, sind in Wahrheit empfindliche Plantapute (Steckwerke).

Künstliche Sprachen wurden zahlreich erfunden und schnell wieder vergessen. Einszehns artifizielle Sprachschöpfung wird überdauern.

--> In Fleisch verfasste Dichtungen sind universell verständlich.
--> Fleisch ist Weltsprache.
--> Fleisch bedarf keiner Übersetzungen.
--> Fleisch wird sogar von Veganern sofort verstanden, obwohl die gar nichts davon wissen wollen!

Fleisch! Das Album lässt in seinen avantgardistischen Offenbarungen von zeitloser expressiver Ausdruckskraft keine lyrischen Wünsche offen. Das Werk enthält in seinen kompositorischen Anklängen an die Bauernmalerei des 30jährigen Krieges vom Schweinebraten über den Rollbraten bis zur Lammkeule alles, was das Herz des gemeinen Fleischfressers begehrt. Rinderfilet, Entrecote, Roastbeef, Schweinebauch, Kalbsgulasch, Hüftsteak, Rohschinken, Bratwürste, Hähnchen, Speck und Rippchen; sogar Gulaschsuppe, Chili con Carne und Spaghetti Bolognese wusste der Autor kongenial zu verarbeiten. Es wäre fast wie Schreiben, wollte man jede Leckerei aufzählen.

Selbstverständlich kommen auch Kasseler, Putenbrust, Wiener Würstchen und Hackfleisch nicht zu kurz. Als besondere Highlights sollten die abgehangenen Mettwürste, die Ringsalami und der Spanferkelrücken nicht unerwähnt bleiben.

Hier und da schemenhaft zu erkennende Kräuter, Gemüse und Pilze sind keinesfalls als Serviervorschlag oder gar unterwürfige Zugeständnisse an Kritiker gemeint. Das Zeug dient rein dekorativen Zwecken oder ging nicht schadlos ab.

Neben allen inhaltlichen und handwerklichen Sensationen, die hier nur angerissen werden können, wartet der Lyrikband FLEISCH! Das Album mit einem nicht minder gewichtigen Knüller auf: Das Buch ist derart teuer, dass es nur von extrem kostspieligen Menschen mit erheblichem Kunstverstand gekauft werden wird. Iven Einszehn möchte unbedingt jede einzelne Person dieser seltenen Gattung persönlich kennenlernen!

Allein aufgrund des Preises wird dieses herausragende Werk zu einem seltenen Sammlerexemplar avancieren, das im Wert erheblich steigen wird. Der Autor rät dringend, gleich zwei oder drei Stück davon zu kaufen.

--> Als Geldanlage
--> Zum Vererben
--> Oder aus purer Angeberei

Gleichzeitig wird sich der Autor aufs Renitenteste darum kümmern, sein Werk über kostenlose Rezensionsexemplare an jede Dorf- und kostenlose Wochenzeitung zu verklappen, damit das Buch in zahllosen Besprechungen exakt die künstlerische Würdigung erhält, die es verdient.

Ein weiterer Sinn dieses Werkes besteht maßgeblich darin, dass die Pflichtexemplare in der Deutschen Nationalbibliothek entliehen werden können. Und zwar exakt dort, wo sie hingehören: in der Lyrikabteilung.

Ausstattung:

--> alle Gedichte im seltenen, sehr aufwendigen Fleischfarbendruck
--> auf stabilem, schön griffigem Fotobrilliantpapier, das sich nicht als Klopapier zweckentfremden lässt, beim besten Willen nicht
--> notfalls als Schneidbrett geeignet, z.B. beim Camping oder im Krieg

Sprache:
--> Fleisch

Zielgruppe:
--> Karl Lagerfeld

Das ideale Gastgeschenk für Freunde, Kollegen und Menschen!


Paperback / Format A4 / 72 Seiten
Books on Demand
ISBN: 978-3-7347-8668-6
€ 342,67

Anleitung zum Biegen und Brechen der Sprache / Ein Lesikon

Mit einem Nachwort nach Kurt Schwitters,

mitgeteilt von Hans Wald

Iven Einszehn "Anleituing zum Biegen und Brechen der Sprache / Ein Lesikon" Grin-Verlag, München

Wir unterhalten uns, wir reden miteinander. Daß wir uns dabei verstehen, ist erstaunlich, das sollten wir uns mal bewusst machen: Viele Wörter haben nämlich gar keinen Sinn, bei genauerer Betrachtung, jedenfalls nicht den, den wir kennen. Das fängt in dieser Sammlung gleich mit dem Vorwort an: Ein Wort ist nun wirklich nur ein Wort. Es müsste Vorworte oder Vorwörter heißen.

Mal gibt es Wörter im Überfluss, mal herrscht Mangel. Durch vermeintliche Regelwerke gezogen, dürfte es manches Wort gar nicht geben, jedenfalls nicht so.

Sprache wird gesprochen, nicht gespracht, müsste demnach Sproche heißen – oder Spreche, weil wir sie sprechen. Der Anrufbeantworter beantwortet Anrufe nicht, er nimmt sie entgegen. Der Fernseher sieht nichts, er bildet ab. Der Aschenbecher ist kein Becher, sondern ein Schälchen. Die Kartoffel müßte geschalt werden, nicht geschält, sie hat keine Schäle. In genau 79 Fällen sprechen wir Zahlen numerisch falsch herum. Dem Schluckauf fehlt sein Verb, obwohl man bei diesem Leiden definitiv etwas tut. Rohr und Röhre unterscheiden sich nicht, aber welches Wort ist zu viel?

Solche Beispiele sind hier gesammelt, dabei geht es aber nicht um Besserwissenschaft. Mein Interesse gilt keiner Korrektur. Der Sprache soll nicht zu – vermeintlicher – Genauigkeit verholfen werden. Eher soll denen geholfen werden, die auf diese Genauigkeit vertrauen: Es gibt sie nicht. Sprache ist nicht geradlinig und genau. Bücher, von denen wir annehmen, wir hätten sie dort nachzuschlagen, gaukeln uns das bloß vor.

Dabei ist der Begriff Rechtschreibung schon falsch, es gibt nämlich gar kein Schreibrecht, es gibt kein Recht auf Schreibweisen. Man kann niemanden, der etwas falsch geschrieben hätte, verklagen. Sprache ist gebogen und gebrochen. Und Sprache machen wir uns erst zu eigen, wenn wir sie biegen und brechen. Sprache ist nicht Pflicht, sondern Kür.

Daß die Sache durchaus einen kleinen Haken hat, ist mir bewusst: Man muss die Sprache zunächst einigermaßen gut beherrschen, um dann lustvoll mit ihr richtigfalsch umzugehen. Man muss sehr scharf hinsehen, um dann augenzwinkernd vorbeizugucken oder ein Auge zuzudrücken...

 

Grin-Verlag / Paperback / A5 / 150 Seiten /  € 24,99

ISBN 978-43376-7

 

Ebook / € 16,99

ISBN 978-3-656-43019-3

Auf dem Parnass der Schuhe / Literarische ReportageAuf dem Parnass der Schuhe / Literarische Reportage

Auf den Punkt beobachtet gerät der Alltag der Journalistin Peggy Parnass in seiner Absurdität und Kauzigkeit zur liebenswerten Dauergroteske.

Zufällig stehen Peggy Parnass und Iven Einszehn nach einer Veranstaltung beieinander und verabreden sich zu einer privaten Begegnung. Hier, in der Wohnung von Peggy, nimmt das beiderseitige Kennenlernen wirre Umwege über nach Jahren wiederentdeckte Kühlschrankprospekte, den defekten Plattenspieler, nicht auffindbare Bücher und Zeitschriften und einiges mehr. Allen voran jedoch rankt sich ein ganzer Nachmittag hauptsächlich um Peggys ungeputzte Schuhe, die letztlich sogar dafür sorgen, dass die wichtige Überarbeitung eines Textes unerledigt bleibt.

neobooks / 22 S.

ebook / € 1,49
ISBN-13 978-3-8476-3251-1

Anthologien

Der freche Mario / Kunst, Kultur und ewig währende Wahrheiten

Katalog zum Kunstpreis

(Hrsg. :  Bund für Geistesfreiheit München)

128 S.  | € 16,00

ISBN 978-3-86569-240-5

 

 

CD für Experimentelles

(Hrsg. :  Daniel Ableev)

68 min.  | $9.99

ASIN: B072J85226

 

 

Die Novelle #6  / Zeitschrift für Experimentelles: Königshäuser

(Hrsg. :  Ableev, Kassem, Knieps, Mombauer)

Paperback | A4 | 160 S. | € 6,42

ISBN 978-1542994583

 

 

Gesichter

Katalog zur Wettbewerbsaussellung

(Hrsg. :  Kunstverein Stade)

Paperback | 54 S. | € 8,00

 

 

Die Novelle #5 / Zeitschrift für Experimentelles: Krieg

(Hrsg. :  Ableev, Kassem, Knieps, Mombauer)

Paperback | A4 | 140 S. | € 6,00

ISBN 9781515149101

(ebook | € 4,50)

 

 

Kein Firlefanz! Nur Texte! #1

(Hrsg. Christian Knieps)

Paperback | A4 | 136 S. | € 6,00

ISBN 978-1508685500

(ebook | € 4,50)

 

 

Die Novelle #4 / Zeitschrift für Experimentelles: Perfekte Planeten

(Hrsg. Autorenbonn: Ableev, Kassem, Knieps, Mombauer)

Paperback | A4 | 140 S. | € 6,00

ISBN 978-1-5055-7322-0

(ebook | € 4,50)

 

Zwielicht 4 (Hrsg. Michael Schmidt)

Verlag Saphir im Stahl

Taschenbuch, 348 Seiten

ISBN: 978-3-943948-24-0

€ 12,95

 

Die Novelle #2 / Zeitschrift für Experimentelles: Grenzen der Literatur

(Hrsg. Autorenbonn: Ableev, Kassem, Knieps)

Paperback | A4 | 132 S. | € 6,00

ISBN 9-781-4936-9591-1

(ebook | € 4,50)

 

Zwielicht Classic 4 (Hrsg. Michael Schmidt)

CreateSpace Independent Publishing Platform

Paperback | A5 | 188 S. | € 8,99

ISBN 9-781-4936-9591-1

 

Zwielicht Classic 4 (Hrsg. Michael Schmidt)

ebook

 

Wörterwechsel / Poetische Sprachspiele (Hrsg. K. P.Dencker)

Taschenbuch, Reclam

 

Die Leier des Pythagoras / Gedichte aus mathematischen Gründen (Hrsg. Alfred Schreiber)

Paperback, Vieweg + Teubner

 

Mein schwules Auge 5 (Hrsg. Rinaldo Hopf & Axel Schock)

Konkursbuch Verlag

 

Mein schwules Auge 4 (Hrsg. Rinaldo Hopf & Axel Schock)

Konkursbuch Verlag

 

Poetische Sprachspiele / Vom Mittelalter bis zur Gegenwart (Hrsg. K. P. Dencker)

gelbes Reclam

 

u.v.a. mehr

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